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Universität Graz Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte Neuigkeiten DIE TRAGÖDIE LETTLANDS 1941
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Mittwoch, 17.06.2015

DIE TRAGÖDIE LETTLANDS 1941

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung des Okkupationsmuseums Lettlands und des Museums "Juden in Lettland" am 26. Juni 2015 um 13 Uhr im HS: 15.12 (Resowi-Zentrum, C1).

Das Jahr 1941 war das schrecklichste Jahr in der Geschichte Lettlands. Eine Tragödie folgte der anderen. Zwei brutale militärische Besatzungen durch totalitäre Mächte – der stalinistischen Sowjetunion und des nationalsozialistischen Dritten Reichs – und die damit verbundenen Verbrechen an der Zivilbevölkerung, löschten die Leben von mindestens 100.000 lettischen Bürgern aus, darunter Kinder und Alte. Das entsprach fünf Prozent der damaligen Bevölkerung Lettlands von rund zwei Millionen Menschen.

Jede Familie, jede Person in Lettland musste unter den fremden Besatzungsmächten leiden – sei es unter den von den Besatzern erzwungenen politischen Veränderungen, Deportationen, oder unter der Bedrohung und dem vielfachen Verlust von Freiheit, Eigentum oder gar Leben.
Die Autoren der Ausstellung unterstreichen, dass die lettischen Staatsangehörigen – Opfer beider Besatzungsmächte – aus allen in Lettland lebenden Nationalitäten stammten. Die 1991 wieder errichtete Republik Lettland verurteilt strengstens alle Verbrechen des Jahres 1941 und der folgenden Kriegsjahre und gedenkt mit großem Respekt allen Opfern dieser Zeit.

Die Ausstellung wurde von den Historikern Ritvars Jansons, Iļja Ļenskis, Ojārs Stepens und Marģers Vestermanis vorbereitet. Die künstlerische Gestaltung übernahm Ieva Nagliņa.

Im Zeitraum zwischen 1938 und dem in der Ausstellung thematisierten „Jahr des Schreckens“ 1940/1941 war Lettland für hunderte österreichische Juden Zufluchtsort vor der Verfolgung durch das NS-Regime. Von der jüdischen Gemeinde Lettlands freundlich aufgenommen, durchlitten auch diese Flüchtlinge das Schicksal des baltischen Landes unter beiden Besatzungen, mit allen radikalen Konsequenzen.

Ausstellungsplakat

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