Wohlstand ist weltweit sehr ungleich verteilt. Das gilt auch für Kinderreichtum, der mit Armut offenbar Hand in Hand geht. Ließe sich eine niedrige Geburtenrate also als Patentrezept für Wirtschaftsentwicklung verschreiben?
Ao.Univ.- Prof. Dr. Peter Teibenbacher vom Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Uni Graz analysiert Ursachen und Folgen der Bevölkerungsentwicklung. Im Interview mit Gudrun Pichler erläutert er den komplexen Zusammenhang zwischen Geburtenraten, Wohlstand und Wachstum und wirft auch einen Blick in die Zukunft.
Das Interview in der UNIZEIT-Ausgabe 3/2012, S. 21-22.