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Universität Graz Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte Neuigkeiten "Das Lager Graz-Liebenau in der NS-Zeit"
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Mittwoch, 16.01.2013

"Das Lager Graz-Liebenau in der NS-Zeit"

Das Buch ist im Leykam-Verlag erschienen

V.l.n.r.: Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris (Leiter Konzernkommunikation Energie Steiermark), Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner (Institutsvorstand), Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx (Autorin), Dr. Wolfgang Hölzl (Geschäftsführer Leykam Verlag) und Dr. Peter Grabensberger (Leiter Kulturamt Stadt Graz)

Stefan Karner begrüßte die zahlreichen Interessierten

Buchpräsentation und Pressegespräch

Am 16. Jänner 2013 fand um 11:00 Uhr am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte (im Seminarraum SR 15.24) die Präsentation des neuen Buches von Priv.-Doz. Mag. Dr. Barbara Stelzl-Marx "Das Lager Graz-Liebenau in der NS-Zeit. Zwangsarbeiter - Todesmärsche - Nachkriegsjustiz" mit anschließendem Pressegespräch statt.

 

Es sprachen:

Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner (Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte)

Dr. Wolfgang Hölzl (Geschäftsführer des Leykam Verlags)

Priv.-Doz. Mag. Dr. Barbara Stelzl-Marx (stv. Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgen-Forschung)

Von den Fördergebern nahmen für die Stadt Graz Abt.-Vorstand Dr. Peter Grabensberger und für die Energie Steiermark Mag. (FH) Urs Harnik-Lauris am Podium Platz.

 

Das Lager Graz-Liebenau war im April 1945 eine Zwischenstation der ungarischen Juden auf ihren Todesmärschen vom "Südostwall" in Richtung KZ Mauthausen. Dutzende von ihnen überlebten den Aufenthalt in Graz-Liebenau nicht: Auf Befehl der Lagerleitung mussten die völlig geschwächten jüdischen Zwangsarbeiter im Freien nächtigen, erhielten gänzlich unzureichende Verpflegung und wurden medizinisch nicht mehr versorgt. Mindestens 35 wurden hier erschossen und in Massengräbern verscharrt. Im Mai 1947 ließ die britische Besatzungsmacht Exhumierungen auf dem ehemaligen Lagerareal durchführen. Im selben Jahr wurde das NS-Verbrechen im Lager Liebenau durch ein britisches Militärgericht untersucht.

 

Auf Basis von Archivdokumenten und zeitgenössischen Medienberichten rekonstruiert Barbara Stelzl-Marx die Grazer NS-Lager, das Schicksal der ungarischen Juden in Liebenau, die Ergebnisse der Exhumierungen und das Gerichtsverfahren mit der begleitenden Berichterstattung. Damit macht sie diesen weitgehend unbekannten Teil der Grazer Zeitgeschichte der Öffentlichkeit zugänglich.

 

Näheres zum Buch ist der Kurzinformation des Verlags zu entnehmen. Erhältlich im Buchhandel oder im Online-Shop des Leykam Buchverlags.

 

Links zu Online-Berichten:

"Nazistätten: Versteckte Orte des Grauens" (Die Presse.com, 12.01.2013)

"Massengräber in Graz: Rekonstruktion von NS-Verbrechen" (APA-OTS Presseaussendung, 11.01.2013)

 

Der ORF Steiermark brachte einen TV-Beitrag über die Buchpräsentation am 16.01.2013 im Meldungsblock der Sendung Steiermark heute.

Erstellt von Klaus Kleinberger

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