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Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner

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Univ.-Prof. Dr.phil., Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz, Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung sowie wissenschaftlicher Leiter des Universitäts-Medienlehrgangs.

Wissenschaftliche Tätigkeit und wissenschaftliche Funktionen

Geboren am 18. Dezember 1952 in St. Jakob/Völkermarkt; Studium von Geschichte und Russisch, 1976 Promotion summa cum laude, ab 1977 Assistent am Institut für Geschichte, seit 1982 am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

1985 Habilitation für Neueste Wirtschafts- und Sozialgeschichte und für Österreichische Zeitgeschichte.

2000-03/2004 und 07/2006-09/2012 stv. Institutsvorstand, von 04/2004 bis 07/2006 und seit 10/2012 Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte.

1. Publikationen

A. Über 30 selbständige wissenschaftliche Publikationen, darunter:

  • Kärntens Wirtschaft 1938-1945. Klagenfurt 1976.
  • (Gem. mit Th. Graff), 400 Jahre Leykam Druck und Papier. Graz 1985.
  • Die Steiermark im Dritten Reich 1938-1945. 1. u. 2. Aufl. 1986, 3. Aufl. Graz 1994.
  • (Gem. mit S. Beer), Krieg aus der Luft. Kärnten und Steiermark 1941-1945. Graz 1992.
  • Geheime Akten des KGB. Margarita Ottillinger. Graz 1992.
  • Im Archipel GUPVI. Kriegsgefangenschaft und Internierung in der Sowjetunion 1941-1956. Wien-München 1995.
  • Die Stabsbesprechungen der NS-Zivilverwaltung in der Untersteiermark 1941-1944. Graz 1996.
  • Die deutschsprachige Volksgruppe in Slowenien 1939-1997. Klagenfurt-Ljubljana-Wien 1998.
  • Die Steiermark im 20. Jahrhundert. Politik – Wirtschaft – Gesellschaft – Kultur. Graz 2000, 2. Aufl. 2005.
  • Ausländische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene im Werk Zeltweg der Alpine-Montan, 3 Bde., nicht veröffentlicht, 1999.
  • Archipelag GUPWI. Plen i internirowanie w Sowjetskom Sojuze 1941-1956. Moskau 2002.
  • (Gem. mit W. Selemenjew, et al.), Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges in den Staatsarchiven der Republik Belarus. Dresden-Minsk-Graz 2003.
  • (Gem. mit P. Ruggenthaler, et al.), Zwangsarbeit in der Land- und Forstwirtschaft auf dem Gebiet Österreichs 1939–1945. Veröffentlichungen der Österreichischen Historikerkommission. Bd. 26/2. Wien - München 2004.
  • Steiermark. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Innsbruck-Wien 2012.
  • (Gem. mit Ch. Benedikter), Wachstum in der Bewegung. 85 Jahre MIBA. Growth in Motion: 85 Years of MIBA. Laakirchen 2012.
  • Halt! Tragödien am Eisernen Vorhang - die Verschlussakten. Salzburg 2013.

B. Herausgabe und Mitherausgabe zahlreicher wissenschaftlicher Beitragsbände, darunter:

  • Das Burgenland im Jahre 1945. Beiträge zur Landes-Sonderausstellung 1985. Eisenstadt 1985.
  • Reflexionen zum Jahr 1945. Wiss. Arbeiten aus dem Burgenland, Heft 74. Eisenstadt 1986.
  • (Gem. mit G. Jagschitz), Menschen nach dem Krieg - Schicksale 1945-1955. Wien 1995.
  • (Gem. mit H. Knoll, P. Ruggenthaler, V. Selemenev und S. Žumar), Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges in weißrussischen Archiven, Graz 2001.
  • (Gem. mit P. Ruggenthaler und B. Stelzl-Marx), NS-Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie. Die Lapp Finze AG, Kalsdorf 1939-1945. Graz 2004.
  • (Gem. mit H. Kopetz), Die Grüne Mark. Steirische Land- und Forstwirtschaft im 20. Jahrhundert. 75 Jahre Steirische Landwirtschaftskammer 1929-2004. Graz 2004.
  • (Gem. mit G. Stangler), "Österreich ist frei!" Der Österreichische Staatsvertrag 1955. Beitragsband zur Ausstellung auf Schloss Schallaburg. Unter Mitarbeit von P. Fritz und W. Iber. Horn - Wien 2005.
  • Kärnten und die nationale Frage im 20. Jahrhundert, 5 Bde., Verlage Hermagoras und Heyn, Klagenfurt- Ljubljana-Wien 2005
  • (Gem. mit W. Dornik und R. Grasmug), GrenzenLos. Österreich, Slowenien und Ungarn 1914-2004. Beitragsband zur Ausstellung im Gerberhaus Fehring. Graz - Fehring 2007.
  • (Gem. mit O. Pickl), Die Rote Armee in der Steiermark. Sowjetische Besatzung 1945. Quellen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark. Graz 2008.
  • (Gem. mit L. Mikoletzky), Österreich. 90 Jahre Republik. Beitragsband der Ausstellung im Parlament. Innsbruck – Wien – Bozen 2008.
  • (Gem. mit N. Tomilina, et al.), Prager Frühling. Das internationale Krisenjahr 1968. Bd. 1 Beiträge. Bd. 2 Dokumente. Köln – Weimar – Wien 2008.
  • (Gem. mit S. Mattl, et al.), Krieg. Erinnerung. Geschichtswissenschaft. Wien – Köln – Weimar 2009.
  • (Gem. mit M. Stehlík), Österreich. Tschechien. geteilt – getrennt – vereint, Beitragsband und Katalog der Niederösterreichischen Landesausstellung 2009. Erschienen auf Deutsch und Tschechisch. Schallaburg 2009.
  • (Gem. mit G. Bischof und P. Ruggenthaler), The Prague Spring and the Warsaw Pact Invasion of Czechoslovakia in 1968. The Harvard Cold War Studies Book Series. Lanham – Boulder – New York – Toronto – Plymouth 2009.
  • (Gem. mit B. Stelzl-Marx), Stalins letzte Opfer. Verschleppte und erschossene Österreicher in Moskau 1950–1953. Wien – München 2009.
  • (Gem. mit B. Besser und W. Iber), Nordberg. Der Weg in den Weltraum. Graz – Fehring 2010.
  • (Gem. mit P. Lesiak und H. Strods), Österreichische Juden in Lettland. Flucht – Asyl – Internierung. Innsbruck – Wien – Bozen 2010.
  • (Gem. mit B. Stelzl-Marx, et al.), Der Wiener Gipfel 1961. Kennedy – Chruschtschow.  Innsbruck – Wien – Bozen 2011.
  • (Gem. mit G. Bischof und B. Stelzl-Marx), Vienna Summit 1961. Kennedy – Khrushchev. Harvard University 2013.
  • (Gem. mit B. Stelzl-Marx), The Red Army in Austria 1945–1955. Aspects of Soviet Occupation. Harvard 2014.
  • (Gem. mit M. Kramer, et al.), Der Kreml und die Wende 1989. Innsbruck – Wien 2014.
  • Auf den Spuren Wallenbergs, Innsbruck – Wien 2014.

C. Herausgabe und Mitherausgabe mehrerer wissenschaftlicher Publikationsreihen:

  • Kriegsfolgen-Forschung (Oldenbourg-Verlag, Wien-München / Böhlau-Verlag, Wien – Dresden), bisher 7 Bde.
  • (Gem. mit G. Schöpfer), Unserer Zeit Geschichte (Leykam-Verlag, Graz-Wien).
  • (Gem. mit A. Khol, et al.), Österreichisches Jahrbuch für Politik (Oldenbourg-Verlag, Wien-München).
  • (Gem. mit J. Afanasjew), Woennoplennye II. mirowoj wojny (Verlag der RGGU, Moskau).
  • Wiss. Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung (Studienverlag, Innsbruck-Wien), bisher 28 Bde.
  • Wiss. Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung, Sonderbände (Studienverlag, Innsbruck-Wien sowie Böhlau-Verlag, Wien – Dresden), bisher 15 Bde.

D. Wissenschaftliche Beiträge in Fachzeitschriften:

  • Über 300 wissenschaftliche Beiträge und Aufsätze in Fachzeitschriften des In- und Auslandes.
  • Zahlreiche Rezensionen.

 Siehe dazu im Detail die Publikationsliste lt. UNIGRAZonline.

2. Ausstellungstätigkeit

A. Wissenschaftliche Leitung und Konzeption folgender großer Ausstellungen:

  • 1985: Burgenländische Landes-Sonderausstellung „Burgenland 1945“ auf Burg Schlaining.
  • 1988: Ausstellung der Stadt Graz „1938: Illusionen - Ängste - Wirklichkeiten“.
  • 1995: Ausstellung des Landes Niederösterreich „1945-1955: Menschen nach dem Kriege“ auf der Schallaburg.
  • 1998: Ausstellung der Stadt Graz „Graz in der NS-Zeit 1938-1945“.
  • 2005: Ausstellung des Landes Niederösterreich „Österreich ist frei! Der Staatsvertrag 1955“ auf der Schallaburg.
  • 2007: Ausstellung in Fehring "GrenzenLos", Österreich-Slowenien-Ungarn im 20. Jahrhundert.
  • 2009: Grenzüberschreitende Niederösterreichische Landesausstellung 2009: "Österreich. Tschechien".
  • Seit 2013: Wissenschaftliche Leitung und Konzeption des Projekts "Haus Niederösterreich".

B. Wissenschaftliche Bereichsleitung und Mitarbeit:

  • 1982: Steirische Landesausstellung „Erzherzog Johann“, in Schloß Stainz
  • 1984: Steirische Landesausstellung „Erz und Eisen in der Grünen Mark“, in Eisenerz
  • 1986: Steirische Landesausstellung „Grenze und Brücke“, in Schloß Herberstein
  • 1988: Steirische Landesausstellung „Glas und Kohle“, in Bärnbach
  • 1989: Steirische Landesausstellung „Menschen & Münzen & Märkte“, in Judenburg
  • 1990: Ausstellung der Stadt Graz „Wasser“
  • 1993: Steirische Landesausstellung „Peter Rosegger“, in Krieglach, St. Kathrein, Birkfeld.
  • 1995: Kärntner Landesausstellung „Grubenhunt & Ofensau“, in Hüttenberg
  • 1995: Haus der Geschichte der BRD „Kriegsgefangene - Woennoplennye“, in Bonn
  • 1995: Gemeindeausstellung „Anger 1945 - 1995“, in Anger bei Weiz
  • 1996: „Mahnmal Stalingrad“, in Wolgograd
  • 2004: Ausstellung im Lettischen Staatsmuseum „Österreicher in der Sowjetunion 1945-1955“, in Riga

3. Funktionen

A. Wissenschaftliche und fachbezogene öffentliche Funktionen und Aufgaben:

  • 1986/87: Forschungsaufenthalte an der Universität Essex/GB (Textual Analysis) und 1992 am Eisenhower-Center, New Orleans/USA.
  • Laufende Forschungstätigkeiten im Ausland, u.a. in Koblenz, Amsterdam, Washington, Boston, Moskau und Berlin.
  • Seit 1990/91: laufende wissenschaftliche Forschungsprojekte in russischen Archiven, erstmaliger Zugang eines westlichen Forschers zu ehemaligen NKWD- und KGB-Archiven in Moskau.
  • 1993: Gründung und seither Leitung des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgenforschung, Graz-Wien-Klagenfurt.
  • Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Vereinigungen im In- und Ausland.
  • Seit 1995: wissenschaftliche Politikberatung österreichischer Ministerien und des Bundeskanzleramtes zu Fragen von Restitution, Wiedergutmachung, der Zwangsarbeiterentschädigung und Entschädigung österreichischer Kriegsgefangener sowie der Themenbereiche AVNOJ und Benes-Dekrete.
  • 1998-2005: Leitung und Abschluss des Kärntner-slowenischen Gemeinschaftsprojektes: "Kärnten die nationale Frage im 20. Jahrhundert", 5 Bände. Klagenfurt 2005.
  • 2001-2008: Vorsitzender der bilateralen Österreichisch-Slowenischen Historikerkommission.
  • Seit 2004: Leiter des Medienlehrgangs der Universität Graz.
  • 2005-2011: Kurator der Österreichischen Nationalbibliothek, Wien.
  • 2005-2012: Moderator der "Konsensgruppe Kärnten", zur Lösung der Ortstafel-Frage (u.a. "Karner-Papier").
  • 2001-2005: Mitglied des Kontaktkomitees der österreichischen Bundesregierung zur Konzeption eines "Hauses der Geschichte der Republik Österreich".
  • Seit 2005: Stv. Leiter der "Arbeitsgruppe für ein Haus der Geschichte der Republik Österreich" der österreichischen Bundesregierung.
  • Seit 2006: Wissenschaftlicher Berater des Internationalen Jahrbuches für historische Kommunismusforschung, Berlin.
  • Seit 2008: Wissenschaftlicher Beirat des Deutschen Historischen Museums in Berlin.
  • Seit 2008: Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.
  • Seit 2008: Vorsitzender der Österreichisch-Russischen-Historikerkommission.
  • Seit 2008: Wissenschaftskommissar der Europa-Gesellschaft Coudenhove-Kalergi.
  • 2011: Gast-Professor an der Harvard Universität (Cold War Studies), Cambridge/USA.
  • Seit 2012: Wissenschaftlicher Beirat der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Berlin.
  • Seit 2014: Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Alois Mock-Stiftung, Wien.

 

B. Akademische und nicht fachbezogene öffentliche Funktionen und Aufgaben:

  • Seit 1976: mehrfache Funktionen in akademischen Gremien der Universität Graz und in Standesvertretungen.
  • Seit 1986: Prüfungskommissär der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für „Wirtschafts- und Sozialgeschichte“, „Neuere Geschichte und Zeitgeschichte“ und „Sozialgeschichte“, gemäß dem Studienplan, Prüfungskommissär der Geisteswissenschaftlichen Fakultät für das Diplomstudium der Geschichte sowie für das Lehramtsstudium der Geschichte.
  • Aufbau von Forschungswerkstätten mit Studentinnen und Studenten (im Stadium der Diplom-/Masterarbeit bzw. Dissertation) u.a. zu folgenden Themenbereichen: Energiewirtschaft, Arbeitslosigkeit, Alltag im Nachkriegsösterreich, Luftkrieg 1941-1945, Alltag in der NS-Zeit, Kriegsgefangenschaft, aus denen zahlreiche junge Forscher hervorgingen. Zu den einzelnen Lehrveranstaltungen siehe Verzeichnis der Lehrveranstaltungen.
  • 2004-2006 und seit 2012: Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte.
  • 1995-2010: Vertreter Österreichs in der „European Commission against Racism and Intolerance (ECRI)“ des Europarates in Straßburg.
  • 1995-2010: Vizepräsident der Politischen Akademie der ÖVP in Wien.
  • 1997-1999: Gesamtleitung der Denkwerkstatt „Österreich zukunftsreich“ mit 500 Wissenschaftern und Praktikern. Auf Initiative von Vizekanzler Wolfgang Schüssel.
  • 1998-2004: Vertreter Österreichs im Verwaltungsrat des European Monitoring Centers (EUMC) der EU in Wien, heute: EU-Menschenrechtsagentur.
  • Seit 2004: Vizepräsident des Karl-Kummer-Instituts für Sozialpolitik in Wien.
  • Seit 2004: Vizepräsident des Österreichischen Schwarzen Kreuzes.

4. Preise und Auszeichnungen

  • 1976 Ehrenzeichen der Marktgemeinde St. Jakob/Rosental
  • 1977 Werner Pfrimer-Preis der Handelskammer Kärnten
  • 1995 Österreichischer Wissenschafter des Jahres
  • 1996 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, 1. Klasse
  • 1996 Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark
  • 1997 Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern des Österreichischen Schwarzen Kreuzes für Verdienste um die Kriegsgefangenenforschung
  • 1998 Großes Silbernes Ehrenzeichen der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft der Russischen Förderation für Verdienste um die Rehabilitierung von Opfern politischer Repression
  • 2000 Professor der Russischen Akademie der Naturwissenschaften, Sektion Kultur und Geschichte, Moskau
  • 2003 Kapitza-Medaille in Gold der Russischen Akademie der Naturwissenschaften, Sektion Kultur und Geschichte, Moskau
  • 2005 Alois Mock-Europaring
  • 2005 Großes Ehrenzeichen des Landes Kärnten
  • 2005 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse
  • 2006 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Niederösterreich
  • 2007 Medaille "Stolz Russlands"
  • 2009 Goldenes Ehrenzeichen mit Kristallen der Stadt Völkermarkt
  • 2009 Europäischer Bürgerpreis des Europaparlamentes (gemeinsam mit der Kärntner Konsensgruppe)
  • 2009 Kulturpreis der Stadt Villach (gemeinsam mit der Kärntner Konsensgruppe)
  • 2009 Österreichischer Verfassungspreis des Forums Verfassung (gemeinsam mit der Kärntner Konsensgruppe)
  • 2011 Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
  • 2012 Commendatore des vatikanischen Ordens vom Heiligen Gregor dem Großen
  • 2012 Bürger der Stadt Graz
  • 2013 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten

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Institutsvorstand
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Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner
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